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Gemeinden: Wichtige all-in99 Projektpartner 1024 427 martin

Gemeinden: Wichtige all-in99 Projektpartner

Leistbares Wohnen ist mittlerweile eine der größten Herausforderungen im Immobilienbereich. Die letzten Wochen haben dazu ihren Anteil beigetragen, auch wenn der Wohnsektor – abhängig von der Entwicklung der Einkommen – insgesamt deutlich weniger in Mitleidenschaft gezogen scheint als Gewerbeimmobilien. Wohnen bleibt auch nach der Krise ein menschliches Grundbedürfnis, das die wert.bau mit ihrem all-in99 Konzept ökologisch nachhaltig und leistbar abdeckt. Damit das gelingt, braucht es neben den drei Erfolgsfaktoren – Baurecht (Pacht auf 99 Jahre), multiplizierbare Planung und systematisierte Bauweise – auch ein starkes Netzwerk. Dabei spielen Gemeinden eine wichtige Rolle als all-in99 Projektpartner.
Baurecht als all-in99 Erfolgsbaustein

Ein wichtiger Baustein des all-in99 Konzepts ist das Baurecht (mehr dazu). Dabei handelt es sich um ein zeitlich befristetes Recht, auf einer Liegenschaft ein Gebäude zu errichten. Durch die Pacht fallen teure Grundstückskosten weg, die sich nicht nur in einem deutlich geringeren Kaufpreis für Investoren sondern auch in leistbaren Mieten niederschlagen.

Die Rolle der Gemeinden kann dabei als Vermittler zwischen Grundstücksbesitzer und Investoren sein oder sie verpachten selbst Grundstücke (mehr dazu #wirpachtenihrengrund). In jedem Fall profitieren die Kommunen durch die Schaffung von neuem, günstigem Wohnraum und können so der steigenden Wohnungsnot bzw. der Abwanderung entgegen wirken.

Grünes Licht für Bauverhandlungen

Aufgrund der gesetzlichen COVID-19 Bestimmungen waren bis vor Kurzem mündliche Bauverhandlungen – mit wenigen Ausnahmen – auf unbestimmte Zeit untersagt. Vor wenigen Tagen wurde mit sofortiger Wirkung eine Änderung des „Verwaltungsrechtlichen Covid-19-Begleitgesetzes 2020“ im Nationalrat beschlossen.

Mit dieser Gesetzesnovelle gibt es grünes Licht für die Gemeinden, unter Beachtung aller Schutzmaßnahmen Bauverhandlungen zügig und ohne weiteren Aufschub wieder durchzuführen.

Gemeindepaket für Investitionen und Holzbauoffensive

Die Bundesregierung hat auch ein „Gemeindepaket“ in Höhe von 1 Mrd. Euro angekündigt, um damit bereits laufende aber auch zukünftige Investitionen bis zu 50% zu unterstützen. Gefördert werden sollen unter anderem die Modernisierung von Kindergärten und Schulen und mindestens 20 % der Mittel sollen für ökologische Maßnahmen verwendet werden.

Auch wenn bei öffentlichen Bauten der Holzbauanteil in den vergangenen 20 Jahren stark gestiegen ist, gibt es nach wie vor viel Luft nach oben. Das Land Oberösterreich hat beispielsweise eine Holzbauoffensive gestartet, „um den ökologischen Fußabdruck auf das notwendige Maß reduzieren“ (Landeshauptmann Thomas Stelzer). Mit unseren ökologischen Massivholzbauten leistet wert.bau hier einen nachhaltigen Beitrag.

all-in99 Projektpartner: Bürgermeister-Stimmen
Vielen Dank an unser all-in99 Netzwerk!
Zukunft nach der Krise | Gedanken und Pläne der wert.bau 1024 686 martin

Zukunft nach der Krise | Gedanken und Pläne der wert.bau

Die letzten Wochen haben unseren beruflichen und privaten Alltag auf den Kopf gestellt. Trotz aller Herausforderungen – gerade auch in der Bauwirtschaft und im Immobiliensektor – sehen wir mehr als einen guten Grund mit Zuversicht in die Zukunft zu blicken. Hier dazu ein paar Gedanken von unserem Geschäftsführer Mario Deuschl.

„Was wir in diesen Zeiten aufwenden, bekommen wir um ein Vielfaches zurück“

Vor Kurzem habe ich dieses Zitat von Angela Merkel im Sachwert Magazin gelesen. Für mich spiegelt es sehr gut die Herausforderungen aber auch Chancen, die diese Wochen mit sich bringen. Während die Baustellen schon wieder im Betrieb sind, läuft bei (komplexeren) Bauverhandlungen (noch) nicht alles rund. Zugleich merken wir vielerorts das Bemühen, den digitalen Weg auch in der Bauwirtschaft voranzutreiben. Dabei zeichnet sich eine Lösung durch einen oberösterreichischen Vorschlag ans Parlament ab. Demnach könnte es ab Mai wieder Bauverhandlungen geben – „real“ und erstmals auch „virtuell“. Landeshauptmann Stellvertreter und Wohnbaureferent Manfred Haimbuchner setzt sich dafür ein, dass der Bundesgesetzgeber eine Ausnahme schafft bzw. die Ausnahmetatbestände Seiten des Bundes erweitert (mehr dazu).

„Es gibt historische Momente, in denen die Zukunft ihre Richtung ändert“

Auch an diesen Worten von Matthias Horx vom Zukunftsinstitut bin ich hängen geblieben. Unternehmerische Grundwerte wie soziale und ökologische Verantwortung, Nachhaltigkeit oder Transparenz werden aus meiner Sicht in Zukunft noch zentraler. Und ich darf an dieser Stelle verraten, dass wir uns im Home-Office derzeit intensiv mit unseren Werten beschäftigen – so viel sei verraten, einiges neu macht der Mai 😉 Und alsGeschäftsführer der wert.bau bin ich stolz, dass wir mit unseren ökologische Massivholzbauten zur Holzbauoffensive vom Land Oberösterreich beitragen. Denn Holz ist einfach ein genialer Baustoff (mehr dazu)!

„Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ist ein Erfolg“

Mit den Worten von Henry Ford bedanken wir uns für Ihr Vertrauen und freuen uns auf die Fortsetzung unserer Zusammenarbeit – virtuell und bald wieder real!

Gerne steht unser Geschäftsführer Mario Deuschl auch per Zoom-Meeting oder mobil  unter 0676 3261444 bzw. per E-Mail an m.deuschl@wert-bau.net für Fragen zur Verfügung. Und e-besuchen Sie uns auf https://wert-bau.net/

Wir wünschen Ihnen ein erholsames, verlängertes Wochenende – bleiben Sie gesund!

Home-Office | Einblicke und Ausblicke vom Geschäftsführer der wert.bau 1024 576 martin

Home-Office | Einblicke und Ausblicke vom Geschäftsführer der wert.bau

Die Corona-Krise stellt nicht nur die Regierung, sondern auch Unternehmen vor große Herausforderungen. Wie viele andere in Österreich hat auch die wert.bau Errichtungs GmbH Anfang letzter Woche auf Home-Office umgestellt. Im heutigen Beitrag teilt unser Geschäftsführer Mario Deuschl seine Gedanken zu kurz-, mittel- und langfristigen Änderungen.

Auswirkungen auf die Projektentwicklung

Zu diesem Zeitpunkt ist schwer abzuschätzen, in welchem Ausmaß sich die Corona-Krise insgesamt auf die Immobilienbranche auswirken wird. Was für uns als Projektentwickler bereits jetzt deutlich spürbar ist, sind Verzögerungen bei den Planungs- und Genehmigungsverfahren. Aufgrund der besonderen Situation setzen viele Kommunen Entscheidungen wie Baugenehmigungen derzeit komplett aus. Es gibt de facto einen Stillstand bei den Genehmigungsprozessen.

Leistbares Wohnen dank Baurecht

Unklar ist auch, wie es mit den in den vergangenen Jahren stark gestiegenen Immobilienpreisen weitergeht. Bauträger, die teure Grundstücke eingekauft haben, müssen dies auch im Verkaufspreis der Wohnungen entsprechend berücksichtigen – ihre Kalkulationen geht sonst nicht auf. Hier kommt ein Vorteil von unserem all-in99 Konzept zum Tragen: Wir setzen auch weiterhin auf Baurecht. Wir kaufen keine Grundstücke, sondern pachten sie nach dem österreichischen Baurechtsgesetz. Daraus ziehen die Eigentümer und Mieter direkt einen monetären Vorteil. Bei unserem all-in99 Erfolgsprojekt in Kärnten war beispielsweise der Kaufpreis rund 23.000 Euro geringer als bei einer vergleichbaren Wohnung mit Eigentumserwerb. Dadurch ist eine um 27 Prozent günstigere Vermietung im Vergleich zu am Markt angebotenen Vergleichsobjekten möglich.

Nachfrage von Sachwerten

Auch wie sich die Nachfrage und die Preise von Immobilien aufgrund der Corona-Krise mittel- bis langfristig entwickeln werden, kann derzeit niemand abschätzen. Im Gegensatz zu anderen Anlageklassen wie Aktien, die unmittelbar von externen Schocks betroffen sind, werden die Auswirkungen zeitverzögert auftreten. Was wir bereits in der Vergangenheit bemerkt haben und wohl in Zukunft noch mehr sehen werden: In Österreich wird an Grund und Boden festgehalten. Durch das Verpachten bzw. Pachten im Rahmen unseres all-in99 Konzepts bieten wir Grundstückseigentümern die Möglichkeit, ihr Grundstück für sie arbeiten zu lassen. Sie verdienen Geld, ohne das Grundstück zu verkaufen. Es bleibt in ihrem Besitz (mehr dazu).

Erfolgreiche Übergabe von Projekten

Trotz aller Herausforderungen sind wir für vieles in den letzten Wochen auch sehr dankbar. So konnten wir noch vor der Krise persönlich und im Rahmen einer feierlichen Übergabe zwei all-in99 Wohnbauten an die Eigentümer übergeben – Adlwang II und Klagenfurt.

Aktiver Klimaschutz

Und wir sind stolz, mit unserem Konzept zu einer nachhaltigen Zukunft beitragen zu  können: Bei allen bisherigen all-in99 Projekten in ökologischer Massivholzbauweise wurde durch den Einsatz von 3.450 Kubikmeter Holz bzw. 1,7 Mio. Tonnen Holz, 7.000 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid aus der Atmosphäre langfristig gebunden und eingespart. Das entspricht der Menge, die ein modernes Auto auf rund 58 Mio. Kilometer ausstößt. Die verwendete Menge Holz wächst in Österreichs bewirtschafteten Wäldern in zirka 108 Minuten wieder nach.

Persönlich für Sie da

Gerne erinnern wir uns auch an unseren Start ins Jahr 2020 mit dem Team-Event im Weber Orginal Store in Marchtrenk. Wir hoffen, dass ein persönliches Zusammenarbeiten bald wieder möglich ist!

Bis dahin freuen wir uns auf Ihren virtuellen Besuch https://wert-bau.net/
Für Fragen steht unser Geschäftsführer Mario Deuschl auch gerne per Zoom-Meeting oder mobil  unter 0676 3261444 bzw. per E-Mail an m.deuschl@wert-bau.net zur Verfügung.
Bleiben Sie gesund und vergessen Sie nicht, Pausen im Home-Office einzulegen!