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Kulinarische Weltreise mit Partnern und Kollegen | Teamwork 640 480 martin

Kulinarische Weltreise mit Partnern und Kollegen | Teamwork

Die wert.bau Errichtungs GmbH begab sich gemeinsam mit Partnern und Kollegen auf eine kulinarische Weltreise im Weber Original Store Marchtrenk mit integrierter Weber Grill Academy. 

Am Menü standen 6 Gänge mit Speisen aus aller Welt, die im Laufe des Abends von 24 motivierten Köchinnen und Köchen mit fachkundiger Unterstützung von Grillmeister Marcel zubereitet wurden. Das Besondere: Alle Gänge wurden am Grill zubereitet – echtes Holzkohle-Feuer, Gas- und Elektrogriller, ausprobiert wurde alles!

Wie im Arbeitsleben bildeten die Kollegen und Partner auch in der Küche tolle Teams. In lockerer Atmosphäre wurde über Berufliches und Privates geplaudert und auch die Zubereitung der einzelnen Gänge sorgte für reichlich Unterhaltung.

Die kulinarische Reise startete in Neapel mit einer original italienischen Pizza. Anschließend ging es in die Provence zu herrlichen Jakobsmuscheln. Der dritte Gang führte ins ferne China mit Peking-Suppe aus dem Wok, gefolgt von köstlichen Quesadillas mit Guacamole. Der Höhepunkt war ein zartes Roast-Beef vom irischen Freilandrind bei Apfel-Kartoffelrösti und der krönende Abschluss skandinavische Ebelskiver auf Beerenragout.

Herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit und den wunderbaren Abend! 

All-in99 Erfolg in Klagenfurt | Im Gespräch mit wert.bau und Pointinger Bau 1024 576 martin

All-in99 Erfolg in Klagenfurt | Im Gespräch mit wert.bau und Pointinger Bau

In Kooperation mit dem Holzbauspezialisten Pointinger Bau aus Grieskirchen errichtet die wert.bau Projektentwicklungs GmbH ökologische und nachhaltige Wohnbauten in Massivholz-Bauweise auf Baurecht. Diese Woche wurde das bisher größte all-in99 Projekt in Klagenfurt fertiggestellt.

Ein Gespräch mit Mario Deuschl, Geschäftsführer der wert.bau, und Bernhard Pointinger, Geschäftsführer von Pointinger Bau.

Zunächst herzlichen Glückwunsch an Sie beide zur großartigen Leistung in Kärnten! Herr Deuschl, vielleicht könnten Sie zu Beginn nochmals einen Überblick über das all-in99 Projekt in der Morogasse geben.
Mario Deuschl (wert.bau): Sehr gerne. Das all-in99 Projekt in Klagenfurt ist mit vier Stockwerken und 56 Wohnungen unser bisher größtes. Baubeginn war im September 2018 mit den Tiefgaragen. Im März 2019 startete der Hochbau und keine 1,5 Jahre ab Start stehen wir nun – zugegebenermaßen sehr stolz – vor dem fertigen Projekt. Entstanden sind unsere beiden Wohnbauten in Massivholzbauweise übrigens auf einem knapp 5.000 m² großen Grundstück mit einer ertragsbewerteten Nutzfläche von rd. 3.391 m². Dieses haben wir von der Landwirtschaftskammer Kärnten auf 99 Jahre gepachtet. An dieser Stelle auch nochmals ein großes Dankeschön an den  Kammeramtsdirektor Dipl.-Ing. Hans Mikl der Landwirtschaftskammer Kärnten für seine Unterstützung und Aufgeschlossenheit gegenüber der Thematik Baurecht – für viele durchaus noch Neuland – die es uns erlaubt hat, leistbares Wohnen kombiniert mit ökologischer Nachhaltigkeit zu schaffen. Und auch unser Exklusiv-Vertriebspartner, die ÖKO-Wohnbau, und ihr Team hat wieder einmal hervorragende Arbeit geleistet: Bereits Monate vor der Fertigstellung waren 100 % der Wohnungen verkauft bzw. vermietet.

Ein Baustein der all-in99 Projekte ist die systematisierte Bauweise mit Massivholz. Hier arbeitet die wert.bau seit Beginn an mit Pointinger Bau als ausgewiesenen Holzbauspezialisten. Könnten Sie die all-in99 Bauweise kurz für uns beschreiben, Herr Pointinger.
Bernhard Pointinger (Pointinger Bau): Im Mittelpunkt des all-in99 Konzeptes – und übrigens Kern unserer Pointinger Philosophie – steht der natürliche Rohstoff Holz bzw. die Massivholzbauweise. Diese bietet eine Vielzahl von Vorteilen, ökonomische und ökologische. Einerseits ist ein zentrales Element des all-in99 Konzeptes die Vorfertigung der wandgroßen Bauteile – also die systematisierte Bauweise – die uns in Kombination mit der trockenen Bauweise kürzeste Bauzeiten ermöglicht. Andererseits haben wir z.B. in Klagenfurt aufgrund des schlankeren Wandaufbaus bis zu fünf Prozent mehr Wohnfläche im Vergleich zu herkömmlichen Beton- und Ziegelbauten geschaffen! Ganz wesentlich für uns ist auch die Nachhaltigkeit von Holz. Bautätigkeiten sind ja heute mitverantwortlich für das große Abfallaufkommen und da haben Systemlösungen aus Massivholz klar die Nase vorn. Sie verfügen über ein hohes Verwertungs- und Recyclingpotenzial. Daher setzen wir sogar bei der Dämmung mit unserer Holzweichfaserdämmung auf den natürlichen Rohstoff Holz.

Klagenfurt ist das bisher größte all-in99 Projekt in Österreich – mit 56 Wohnungen und 4 Stockwerken. Wie unterscheidet sich ein Projekt dieser Größenordnung von anderen bisher realisierten. Gab es besondere Herausforderungen, Herr Deuschl?
Mario Deuschl (wert.bau): Vielleicht noch kurz ergänzend zu den fünf Prozent mehr Wohnfläche – umgerechnet bedeuten diese ganze 150 Quadratmeter mehr Wohnfläche bzw. bis zu drei Wohnungen mehr – ein ganz wesentlicher Vorteil für Mietsuchende und natürlich auch Investoren. In Zahlen sind das rund 15.000 Euro mehr Mietertrag pro Jahr. Ganz generell ist das all-in99 Konzept so ausgelegt, dass es die Möglichkeiten, die ein Grundstück bietet, so gut als möglich nutzt. Speziell im innerstädtischen Bereich, wie hier bei der Morogasse, war die Grundstücksausrichtung und -beschaffenheit optimal, was letztlich auch die Realisierung von 56 Wohnungen erlaubt hat. Von der Umsetzung des Konzeptes gab es eigentlich keine großen Herausforderungen. Das all-in99 Konzept wurde so entwickelt, dass es für Grundstücke ab circa 2.000 Quadratmeter umgesetzt werden kann. Etwas intensiver waren die Vorarbeiten bis zur Baugenehmigung.

Wie muss man sich die bautechnische Umsetzung vorstellen. Inwiefern spielen hier die Größe bzw. die Höhe des Projektes eine Rolle?
Bernhard Pointinger (Pointinger Bau): Das all-in99 Projekt in der Morogasse ist der erste viergeschossige Wohnbau in reiner Massivholzbauweise und zugleich der höchste in Kärnten. Hier wurde quasi Pionierarbeit geleistet. Die Herausforderung war damit nicht das Bauen an sich, sondern die Abstimmung mit den Behörden in der Planungsphase und dann in der Umsetzung die Abstimmung mit der großen Zahl an Professionisten, sprich den verschiedenen Handwerkern. Hier hat unser Mitarbeiter Peter Mayr als Projektleiter exzellente Arbeit geleistet.

Herr Deuschl, dürfen wir fragen, ob weitere all-in99 Projekte dieser Dimension geplant sind?
Mario Deuschl (wert.bau): Sie dürfen – auch wenn ich noch nicht ins Detail gehen kann. Wir sind derzeit in Gesprächen für ein noch größeres all-in99 Projekt, ebenfalls in Kärnten, und ein weiteres in Niederösterreich. Die Nachfrage ist definitiv da – und wir weiterhin hoch motiviert, leistbares Wohnen in ökologischer Massivholzbauweise auf Baurecht zu schaffen. Knackpunkt ist und bleibt die Suche bzw. das Finden von passenden Grundstücken, auf denen wir unsere all-in99 Projekte auf Baurecht realisieren können.

Weitere Informationen zum all-in99 Konzept:
https://wert-bau.net/

Mehrfach zufriedene all-in99 Käufer 1024 576 martin

Mehrfach zufriedene all-in99 Käufer

Für den Projektentwickler wert.bau Errichtungs GmbH und seinen Generalvertriebspartner die ÖKO-Wohnbau sind zufriedene Investoren das größte Lob. Wir freuen uns sehr, dass sich das Ehepaar Pötsch aus Amstetten Zeit genommen hat, mit uns über ihre persönliche „all-in99 Geschichte“ zu sprechen.

Heute durften wir Ihnen feierlich den Schlüssel zu Ihrem vierten all-in99 Investment in Adlwang (Adlwang II) überreichen. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Bereitschaft zum Gespräch.
Familie Pötsch: Sehr gerne.

Dürfen wir zu Beginn ganz generell fragen, wieso Sie Investments in Immobilien anderen Veranlagungsformen vorziehen? Welche Chancen sehen Sie?
Familie Pötsch: Für uns ist entscheidend, dass unsere Veranlagungen gestreut sind – daher investieren wir auch in Immobilien. Gerade wegen der niedrigen Zinsen bei anderen Formen der Veranlagung.  Außerdem bieten Immobilien ein regelmäßiges Zusatzeinkommen – wenn alles gut läuft bzw. man gut betreut wird, ohne Zusatzaufwand. Das ist für uns ganz entscheidend, weil wir beide noch berufstätig sind und die Zeit nicht hätten. Hier fühlen wir uns einfach vom gesamten all-in99 Team rundum gut betreut und versorgt.

Ihr erstes all-in99 Projekt war Haag im Jahr 2017. Können wir gemeinsam nochmals Revue passieren lassen, wie der Erstkontakt entstanden ist?
Familie Pötsch: Genau, unsere erste Immobilienveranlagung war Haag. Auf das all-in99 Projekt sind wir eigentlich im Internet gestoßen, wobei ich da etwas ausholen muss. Wir haben vor 10 Jahren begonnen, in Wohnungen in Wien zu investieren. Das war damals Neuland für uns. Anfangs hat es eigentlich gut funktioniert und wir wollten auch noch weiter investieren. Aber dann gab es Probleme mit der Hausverwaltung, die Qualität der Beratung passte einfach nicht mehr und wir fühlten uns generell nicht mehr so wohl. Daher haben wir nach Alternativen gesucht. Und sind im Web auf das all-in99 Projekt gestoßen. Haag ist ja nur 15 Kilometer von unserem Wohnort Amstetten entfernt, da sind wir dann einfach mal hingefahren und haben uns das Projekt vor Ort angesehen.

Nach Haag haben Sie in St. Florian investiert. Und vor Kurzem in unser bisher größtes all-in99 Projekt in Klagenfurt. Welche Rolle spielt für Sie die geographische Lage? Welche Kriterien sind ganz generell für Sie relevant?
Familie Pötsch: Richtig. Haag war ja quasi noch parallel zu unserer Veranlagung in Wien. Und nachdem wir das ganze Team und vor allem auch den Geschäftsführer Herrn Deuschl kennengelernt haben und alles wunderbar funktioniert hat, haben wir uns entschlossen, noch in weitere all-in99 Projekte zu veranlagen. Das Einzugsgebiet ist natürlich ein ganz entscheidender Faktor, wie generell die ganze Infrastruktur rund herum. Und natürlich auch der ökologische Aspekt. Aber am wichtigsten für uns ist tatsächlich die Beratung und Betreuung – und die passt einfach beim ganzen Team perfekt. Das war für uns auch der Grund, wieso wir von Wien weggegangen sind. Dort hat es einfach nicht mehr für uns funktioniert.

Haben Sie abschließend noch ein paar generelle Tipps für andere Interessierte aus Ihren bisherigen Erfahrungen
Familie Pötsch: Genau dieser letzte Punkt, die Beratung und Betreuung, ist unserer Meinung nach für jeden Anleger relevant. Dass man eben keine zusätzliche Arbeit hat oder wegen jeder Kleinigkeit behelligt wird, sondern gut betreut wird und tatsächlich ein arbeitsfreies Zusatzeinkommen hat – speziell, wenn man wie wir noch im Berufsleben steht. Da hat man einfach nicht die Zeit, sich selbst um alles zu kümmern. Man will investieren und das Geld quasi wieder reinbringen, aber eben genau nicht zusätzlich arbeiten. In diesem Punkt fühlen wir uns einfach beim all-in99 Team ideal aufgehoben. Und vielleicht noch ein letzter Tipp: Wir sind zu jedem Projekt einmal hingefahren, weil uns das einfach ein gutes Gefühl gegeben hat – das kann man ja gerade in Österreich auch schön mit einem Ausflug verknüpfen.

Herzlichen Dank für das Gespräch!