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Mehrfach zufriedene all-in99 Käufer 1024 576 martin

Mehrfach zufriedene all-in99 Käufer

Für den Projektentwickler wert.bau Errichtungs GmbH und seinen Generalvertriebspartner die ÖKO-Wohnbau sind zufriedene Investoren das größte Lob. Wir freuen uns sehr, dass sich das Ehepaar Pötsch aus Amstetten Zeit genommen hat, mit uns über ihre persönliche „all-in99 Geschichte“ zu sprechen.

Heute durften wir Ihnen feierlich den Schlüssel zu Ihrem vierten all-in99 Investment in Adlwang (Adlwang II) überreichen. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Bereitschaft zum Gespräch.
Familie Pötsch: Sehr gerne.

Dürfen wir zu Beginn ganz generell fragen, wieso Sie Investments in Immobilien anderen Veranlagungsformen vorziehen? Welche Chancen sehen Sie?
Familie Pötsch: Für uns ist entscheidend, dass unsere Veranlagungen gestreut sind – daher investieren wir auch in Immobilien. Gerade wegen der niedrigen Zinsen bei anderen Formen der Veranlagung.  Außerdem bieten Immobilien ein regelmäßiges Zusatzeinkommen – wenn alles gut läuft bzw. man gut betreut wird, ohne Zusatzaufwand. Das ist für uns ganz entscheidend, weil wir beide noch berufstätig sind und die Zeit nicht hätten. Hier fühlen wir uns einfach vom gesamten all-in99 Team rundum gut betreut und versorgt.

Ihr erstes all-in99 Projekt war Haag im Jahr 2017. Können wir gemeinsam nochmals Revue passieren lassen, wie der Erstkontakt entstanden ist?
Familie Pötsch: Genau, unsere erste Immobilienveranlagung war Haag. Auf das all-in99 Projekt sind wir eigentlich im Internet gestoßen, wobei ich da etwas ausholen muss. Wir haben vor 10 Jahren begonnen, in Wohnungen in Wien zu investieren. Das war damals Neuland für uns. Anfangs hat es eigentlich gut funktioniert und wir wollten auch noch weiter investieren. Aber dann gab es Probleme mit der Hausverwaltung, die Qualität der Beratung passte einfach nicht mehr und wir fühlten uns generell nicht mehr so wohl. Daher haben wir nach Alternativen gesucht. Und sind im Web auf das all-in99 Projekt gestoßen. Haag ist ja nur 15 Kilometer von unserem Wohnort Amstetten entfernt, da sind wir dann einfach mal hingefahren und haben uns das Projekt vor Ort angesehen.

Nach Haag haben Sie in St. Florian investiert. Und vor Kurzem in unser bisher größtes all-in99 Projekt in Klagenfurt. Welche Rolle spielt für Sie die geographische Lage? Welche Kriterien sind ganz generell für Sie relevant?
Familie Pötsch: Richtig. Haag war ja quasi noch parallel zu unserer Veranlagung in Wien. Und nachdem wir das ganze Team und vor allem auch den Geschäftsführer Herrn Deuschl kennengelernt haben und alles wunderbar funktioniert hat, haben wir uns entschlossen, noch in weitere all-in99 Projekte zu veranlagen. Das Einzugsgebiet ist natürlich ein ganz entscheidender Faktor, wie generell die ganze Infrastruktur rund herum. Und natürlich auch der ökologische Aspekt. Aber am wichtigsten für uns ist tatsächlich die Beratung und Betreuung – und die passt einfach beim ganzen Team perfekt. Das war für uns auch der Grund, wieso wir von Wien weggegangen sind. Dort hat es einfach nicht mehr für uns funktioniert.

Haben Sie abschließend noch ein paar generelle Tipps für andere Interessierte aus Ihren bisherigen Erfahrungen
Familie Pötsch: Genau dieser letzte Punkt, die Beratung und Betreuung, ist unserer Meinung nach für jeden Anleger relevant. Dass man eben keine zusätzliche Arbeit hat oder wegen jeder Kleinigkeit behelligt wird, sondern gut betreut wird und tatsächlich ein arbeitsfreies Zusatzeinkommen hat – speziell, wenn man wie wir noch im Berufsleben steht. Da hat man einfach nicht die Zeit, sich selbst um alles zu kümmern. Man will investieren und das Geld quasi wieder reinbringen, aber eben genau nicht zusätzlich arbeiten. In diesem Punkt fühlen wir uns einfach beim all-in99 Team ideal aufgehoben. Und vielleicht noch ein letzter Tipp: Wir sind zu jedem Projekt einmal hingefahren, weil uns das einfach ein gutes Gefühl gegeben hat – das kann man ja gerade in Österreich auch schön mit einem Ausflug verknüpfen.

Herzlichen Dank für das Gespräch!

Ausgezeichneter Klimaschutz mit all-in99 1024 427 martin

Ausgezeichneter Klimaschutz mit all-in99

Eine Säule des all-in99 Erfolgskonzeptes ist die systematisierte Bauweise mit Massivholz. Dabei punktet der Baustoff Holz nicht nur mit Flexibilität und nahezu unbegrenzten Möglichkeiten hinsichtlich Baukonzept, Stil und Architektur, sondern leistet auch einen großen Beitrag zum Klimaschutz und zum Wohl künftiger Generationen.

Nachwachsender Rohstoff

Holz zählt zu den ältesten und zugleich wertvollsten ökologischen Rohstoffen. Bauen mit Holz schont unsere Umwelt, da es sich um einen natürlichen, nachwachsenden Rohstoff handelt. Der jährliche Holznachwuchs ist weitaus höher als der Bedarf.

In Österreich wächst alle 40 Sekunden soviel Holz, dass daraus ein Haus gebaut werden könnte.

Verwertungs- und Recyclingpotenzial

Bautätigkeiten sind heute mitverantwortlich für das wachsende Abfallaufkommen. Das Thema Wiederverwertbarkeit spielt daher auch in der Baubranche eine immer größere Rolle. Holz punktet hier mit einem hohen Verwertungs- und Recyclingpotenzial.

Ein Holzhaus benötigt nach seiner Nutzungsdauer keinen Energieaufwand für die Wiederverwertung. Einzelne Elemente können entweder direkt weiterverwendet werden oder dienen als Basis für andere Produkte. Nicht mehr verwendbare Elemente sind als Restholz energetisch nutzbar. Damit ersetzen sie fossile Energieträger und tragen wiederum zum Klimaschutz bei.

CO2-Speicher

Der Wald ist ein natürliche Klimaschützer.  Er entzieht beim Wachsen der Luft das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2). Holz speichert den  Kohlenstoff aus dem CO2 und durch chemische Reaktionen aus Wasser und CO2 entsteht Sauerstoff (O2). Dieser wird wieder an die Umgebung abgegeben.

Holz als Baustoff zu nutzen, verlängert den Kohlenstoffspeicher-Effekt aus dem Wald. Das CO2 bleibt nämlich im Holz gebunden, solange es stofflich genutzt wird, also nicht verbrennt oder verrottet.

Jeder Kubikmeter verbautes Holz bindet langfristig 1 Tonne CO2.

Ausgezeichneter Klimaschutz

Jedes all-in99 Projekt in Kooperation mit unserem Holzbauspezialisten Pointinger Bau leistet einen großen Beitrag zum Klimaschutz und zum Wohl künftiger Generationen und erhält dafür eine Auszeichnung der Wirtschaftskammer Oberösterreich / Landesinnung Holzbau Oberösterreich.

In Summe haben wir für alle fertiggestellten all-in99 Projekte durch den nachhaltigen Einsatz von 3.450 Kubikmeter Holz für die Gebäudeerrichtung knapp 7.000 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid aus der Atmosphäre langfristig gebunden und eingespart. Das entspricht der Menge, die ein modernes Auto auf rund 58 Millionen Kilometer ausstößt. Die verwendete Menge Holz wächst in den österreichischen Wäldern in nur rund 100 Minuten nach.

Das all-in99 Erfolgskonzept 1024 576 martin

Das all-in99 Erfolgskonzept

wert.bau hat sich auf die Projektentwicklung von Vorsorge- und Anlegerwohnungen auf Baurecht spezialisiert. Mit unserem innovativen all-in99 Konzept schaffen wir leistbaren Wohnraum, errichtet in ökologischer und nachhaltiger Massivholz-Bauweise und ohne dafür öffentliche Mittel und Fördergelder in Anspruch zu nehmen.

Die drei Bausteine für leistbares Wohnen

1. Baustein:  Grundstückspacht

Der Grundstückserwerb ist für viele Bauvorhaben ein Hindernis. Es gibt oft Umstände, die den Verkauf eines Grundstücks unmöglich machen oder aber Eigentümer wollen das Grundstück als Kapitalanlage behalten. Welche Möglichkeiten bleiben also, um neuen Wohnraum zu schaffen? Richtig, die Pacht. „Das Baurecht ist die moderne Form des Grundstückserwerbs und europaweit bereits weit verbreitet.“, erklärt wert.bau-Geschäftsführer Mario Deuschl. Beim all-in99 Konzept werden auf Baurechtsbasis Grundstücke auf die Dauer von 99 Jahren gepachtet. Somit wird der Kaufpreis auf Jahrzehnte verteilt, das Grundstück wird nicht durch teure Zwischenfinanzierungen und Spesen noch zusätzlich belastet und der Investor reduziert somit seine Anschaffungskosten. Auch der Bauträger hat keinen Gewinnaufschlag am Grundstück. Zusätzliches Plus: Die Kosten für Mieter bleiben niedrig.

Dabei fungieren die Gemeinden als Vermittler zwischen Grundstücksbesitzer und Investoren oder auch Eigennutzer. So können Gemeinden ihren Bewohnern neuen Wohnraum günstig zur Verfügung stellen und profitieren von einer Steigerung der allgemeinen Wohn- und Lebensqualität.

Mehr dazu im Video: Grundstückspacht

2. Baustein: Standardisierte Planung

Ein Plankonzept wurde serienreif gemacht und kann bei jedem Projekt 1:1 umgesetzt werden. Lediglich die Situierung der Parkplätze sowie der Außenanlagen muss auf das jeweilige Grundstück abgestimmt werden. Dies erspart dem Investor wiederum erhebliche Mehrkosten, da eine individuelle Projektentwicklung und -planung entfällt.

Mehr dazu im Video: Standardisierte Planung

3. Baustein: Systematisierte Bauweise

Europas größter Schnittholzproduzent – Stora Enso – produziert in Österreich die einzelnen Wandelemente vor und liefert diese zur Baustelle, wo sie binnen 4 Wochen zusammengesetzt werden. Mit einer Gesamtbauzeit von nur 8-10 Monaten – vom Spatenstich bis zur Übergabe an die Mieter – wird nicht nur Zeit gespart, sondern der Investor erhält damit vorzeitig Mieterträge.

Mehr dazu im Video: Systematisierte Bauweise

Massivholzbau für Nachhaltigkeit

Mit dem Holzbauspezialisten Pointinger Bau aus Grieskirchen setzt das all-in99 Konzept auf ökologische, nachhaltige Wohnbauten in Massivholz-Bauweise. Dank innovativer CLT-Massivholz-Bauweise entsprechen unsere Projekte den höchsten Baukriterien und den neuesten Standards in Sachen Nachhaltigkeit, Innovation und Qualität.

Attraktives Investment für Investoren und Eigennutzer

Viele Gründe sprechen für ein Investment in eine all-in99 Vorsorgewohnung.

Mehr dazu im Video: Das all-in99 Konzept in 60 Sekunden erklärt!

Die ÖKO-Wohnbau als Exklusivpartner übernimmt den Verkauf an Investoren und Eigennutzer.

Kontakt: https://www.oeko-wohnbau.at/